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Ich bin nicht arm, ich hab‘ nur kein Geld

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96 Seiten, Hardcover
Format: ca. 12,5 x 19,0 cm

Bestellnummer: 9203
ISBN: 978-3-96269-203-2

Beschreibung

Ich bin nicht arm, ich hab’ nur kein Geld ist ein eindringliches Sachbuch über Armut, soziale Ungleichheit und die Mechanismen, die Menschen trotz Arbeit und Leistung in finanzieller Unsicherheit halten. Das Buch verbindet persönliche Schicksale mit gesellschaftlicher Analyse und zeigt, warum finanzielle Not in Deutschland oft unsichtbar bleibt – und systematisch unterschätzt wird.

Statt Klischees oder abstrakter Statistiken stehen reale Lebensrealitäten im Mittelpunkt. Das Buch richtet sich an Leser, die verstehen wollen, wie Armut entsteht, wie sie wirkt und warum sie jeden treffen kann.

Inhalt des Buches

In diesem klugen, berührenden und oft auch scharfzüngigen Buch hinterfragt Corinna Kreutinger die gesellschaftliche Wahrnehmung von Reichtum, Armut und Prominenz. Sie kritisiert die übermäßige mediale Aufmerksamkeit für das Leid prominenter Persönlichkeiten, während unzählige unbekannte Menschen mit deutlich größeren Herausforderungen gänzlich unbeachtet bleiben. Mit Empathie und Neugier erzählt sie von Begegnungen mit Obdachlosen, Arbeitslosen und Menschen in Not, deren Würde und Lebensleistung sie in den Mittelpunkt stellt. Dabei verknüpft sie gesellschaftskritische Beobachtungen mit biografischen Miniaturen – mal nachdenklich, mal witzig, aber immer mit Respekt und Herz. Ein Buch über soziale Gerechtigkeit, echte Lebensleistung, und den Wunsch, mehr zu sehen als Schlagzeilen und Sendezeit.

Für wen ist dieses Buch besonders geeignet?

Dieses Buch richtet sich an:

  • Leser politischer und gesellschaftlicher Sachbücher

  • Menschen, die soziale Ungleichheit besser verstehen wollen

  • Leser, die sich für reale Lebensgeschichten interessieren

  • alle, die gängige Narrative über Armut hinterfragen möchten

Es eignet sich sowohl für privat Interessierte als auch für Leser aus Bildung, Medien und sozialem Umfeld.

Warum dieses Buch heute relevant ist

Steigende Lebenshaltungskosten, unsichere Arbeitsverhältnisse und soziale Spaltung prägen zunehmend den Alltag vieler Menschen. Ich bin nicht arm, ich hab’ nur kein Geld zeigt, dass Armut kein Randphänomen ist, sondern ein zentrales gesellschaftliches Thema unserer Zeit.

Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Debatte, indem es Betroffenheit sichtbar macht, Zusammenhänge erklärt und Empathie schafft – ohne zu vereinfachen oder zu moralisieren.