3 Gründe, warum man Jules Verne gelesen haben muss

3 Gründe, warum man Jules Verne gelesen haben muss

Jules Verne war für sein neugieriges Wesen, seine visionären Ideen und die Beschreibung seiner futuristischen Ideen bekannt – damit hat er Generationen von Lesern inspiriert. Als erster Autor rückte er technische und wissenschaftlich Vorgänge in den Mittelpunkt von Romanen. Das brachte ihm die Bezeichnung „Vater der Science-Fiction“ ein.

1. Seine Abenteuerromane sind noch immer aktuell, auch wenn sie bereits vor über 150 Jahren geschrieben wurden. Einige unserer Favoriten sind...

20.000 Meilen unter dem Meer

In diesem absoluten Klassiker der Sci-Fi Literatur macht sich Professor Aronnax auf die Suche nach einem geheimnisvollen Seeungeheuer. Jules Verne beschreibt in diesem Roman technisch fortgeschritten entwickelte U-Boote, die es zu seiner Zeit noch gar nicht gab.

Reise um die Erde in 80 Tagen

Nach Abschluss einer riskanten Wette, in 80 Tagen um die Welt zu reisen, zieht der englische Gentleman Phileas Fogg los. Nicht nur geraten er und sein Diener von einem Abenteuer ins nächste, auch der Detektiv Mister Fix heftet sich an ihre Fersen.

Die geheimnisvolle Insel

Kurz vor Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs landet eine Gruppe Gefangener auf einer entlegenen Insel im südlichen Pazifik. Ohne Hoffnung, die Insel jemals wieder verlassen zu können, kommt es dort zu Kämpfen mit Piraten, Naturkatastrophen und der Entdeckung eines geheimnisvollen Gasts unter der Insel.

2. Jules Verne war seiner Zeit weit voraus

Viele in seinen Romanen beschriebene Erfindungen wurden erst in darauffolgenden Jahrzehnten Realität. In 20.000 Meilen unter dem Meer beschreibt er ein U-Boot mit modernem Atomantrieb, in Von der Erde zum Mond nimmt Verne die Mondfahrt etwa 100 Jahre vorweg.

3. Jules Verne verbindet den Charme des 19. Jahrhunderts mit modernen Technologien

Klassische Literatur hat uns immer schon begeistert. Gepaart mit dem Ideenreichtum von Jules Verne ist ein ganz neues Genre entstanden – und Verne wird zurecht als „Vater der Science-Fiction“ bezeichnet.

Nächster Artikel Leichter Englisch lernen mit Impian