Zu Inhalt springen
Kostenfreier Versand innerhalb Deutschlands
Kostenfreier Versand innerhalb Deutschlands
Autor Hans-Jürgen Bork über seinen Ammerland-Krimi „Tod auf dem Wall“

Autor Hans-Jürgen Bork über seinen Ammerland-Krimi „Tod auf dem Wall“

Sie sind selbst im Ammerland aufgewachsen. Welche Erinnerungen, Orte und Eindrücke aus Ihrer Kindheit haben Sie beim Schreiben von „Tod auf dem Wall“ inspiriert?

Ich habe heute immer noch einen Bezug und Kontakt zum Ammerland und meinem Dorf, in dem ich nicht nur als kleiner Junge aufgewachsen bin, sondern auch später öfters die Ferien dort verbrachte. Diese weite Landschaft und die Begegnungen mit den Menschen haben mich inspiriert, meinen Kriminalroman in dieser Region entstehen zu lassen.

Das Buch ist jetzt erhältlich:
> Buch entdecken


Nah am Buch

In Ihrem Krimi wird das Ammerland nicht nur zur Kulisse: Die Leser lernen seine Natur, seine Dörfer und das Leben in der Region kennen. Was möchten Sie ihnen von Ihrer Heimat besonders gerne zeigen? 

Besonders finde ich, dass man sich von dem täglichen Stress im Ammerland wunderbar erholen kann. Am besten mit dem Rad lässt sich vieles erkunden, beschauliche Dörfer und kleine Städte bieten interessante Sehenswürdigkeiten. Einzelne Moore kann man auch erkunden und eine Fahrt mi dem Rad zum nahen Jadebusen ist schon ein Erlebnis.


„Diese weite Landschaft und die Begegnungen mit den Menschen haben mich inspiriert, meinen Kriminalroman in dieser Region entstehen zu lassen.“

 

Viele Orte in Ihrem Roman gibt es tatsächlich, während das Dorf Bergensee Ihrer Fantasie entsprungen ist. Warum war es Ihnen wichtig, die erfundene Geschichte in einer möglichst authentischen Umgebung spielen zu lassen und Bergensee dennoch einen fiktiven Namen zu geben?

Das Ammerland bietet den passenden Rahmen und ist die Grundlage für diese spannende Geschichte. Ja, ich habe bewusst einen fiktiven Dorfnamen gewählt. Das eigentliche Dorf hat nur wenige Einwohner und das Bild über das bestehende, ruhige Dorfleben wollte ich nicht anders darstellen, als es ist.

 

Hinnerk Hansen fährt mit dem Dienstfahrrad durchs Dorf und setzt bei seinen Ermittlungen lieber auf Zuhören und Beobachten als auf große Gesten. Wie ist diese besondere Figur entstanden und steckt vielleicht auch etwas von Ihnen selbst in Hinnerk?

Mit der Vorgehensweise von Hinnerk Hansen als Kommissar wollte ich eine Person aufzeigen, dem es wichtig ist, mit den Menschen Kontakt zu haben. Ihre Probleme und Sorgen mit Empathie zu begegnen. Für mich selbst hat das Thema auch eine große Bedeutung, Deshalb steckt auch viel von meiner Denkweise in der Person von Hinnerk Hansen.


Sie haben bereits angedeutet, dass Sie an einem weiteren Krimi schreiben. Dürfen wir uns darin auf ein Wiedersehen mit Hinnerk Hansen und dem Ammerland freuen und können Sie uns vielleicht schon ein wenig verraten?

Hinnerk Hansen mit seinem Kollegen Olle Bach werden wieder in einem Mordfall ermitteln. Die Tradition, einen Maibaum aufzustellen wird zu einem schrecklichen Ereignis. Ein kleiner Ort im Ammerland gerät völlig aus den Fugen. Was die beiden entdecken, ist weit bedeutender, als sie zuerst annehmen.


Was wünschen Sie sich, dass die Leserinnen und Leser beim Lesen von „Tod auf dem Wall“ erleben und was soll ihnen nach der letzten Seite von Hinnerk Hansen und dem Ammerland in Erinnerung bleiben?

Ich wünsche mir, dass der Leser nicht nur die Geschichte spannend findet, sondern mitnimmt, wie Menschen reagieren. Wie sie sich verhalten, wenn sie in Bedrängnis geraten und wie man Probleme vielleicht besser lösen kann. Auch möchte ich den Menschen das Ammerland etwas näherbringen.


„Ich wünsche mir, dass der Leser nicht nur die Geschichte spannend findet, sondern mitnimmt, wie Menschen reagieren.“



Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit dem Impían Verlag erlebt und was haben Sie auf dem Weg zur Veröffentlichung von „Tod auf dem Wall“ als besonders unterstützend oder wertvoll empfunden?

Die Zusammenarbeit mit dem Impian Verlag ist bestens. Besonders gut gefallen hat mir die persönliche, unterstützende Betreuung, die strukturierte und fachliche Arbeitsweise. Und dass man sich gleich am Anfang intensiv mit der Geschichte beschäftigt hat.

Herzlichen Dank für das Interview, Herr Bork!


Hans-Jürgen Borks Ammerland-Krimi „Tod auf dem Wall“ ist im Buchhandel sowie online erhältlich. 

Tod auf dem Wall - Ein Ammerland-Krimi - Impian Verlag
Das Buch ist jetzt erhältlich:
Zum Buch im Shop

Nächster Artikel Autor Christian Becker über seinen Polit-Thriller „Das Video"